Das Modell zeigt Laasphe um 1700, umgeben von der Stadtmauer mit 6 Türmen, einem Ober- und einem Untertor.

Die Straßenführung hat sich bis heute kaum geändert.


 


 

Dieses anschauliche Stadtmodell aus der Zeit um 1700 wurde von Olaf Kursawe in den Jahren 2002 bis 2008 im Maßstab 1:160 in äußerst aufwändiger Arbeit erstellt. 925 Arbeitsstunden wurden insgesamt geleistet. Grundlage für das Stadtmodell ist der Stadtplan von 1739, die Urkatasterkarte, die Stadtansicht von 1605 (Dilich) und ein Ölgemälde von 1735.


Dankenswerterweise stellt Herr Kursawe dieses Anschauungsobjekt als Dauerleihgabe zur Verfügung.


Die BAG organisierte die Voraussetzungen für die Überlassung und Aufstellung des Modells und übernahm die Kosten für die Belebung der Miniatur durch Figuren und Fahrzeuge, für den fahrbaren Unterbau, sowie die Kunststoffabdeckung.

 


Eberhard Bauer (Wittgensteiner Heimatverein) und die Stadtverwaltung Bad Laasphe standen mit fachlicher Beratung Herrn Kursawe zur Seite. Der Tourismus, Kur- und Stadtentwicklung Bad Laasphe GmbH (TKS) danken wir, dass sie die Aufstellung dieses attraktiven Stadtmodells im Haus des Gastes ermöglicht, um es der Öffentlichkeit zu präsentieren.


Dieses  Modell veranschaulicht lebendig Bürgern, Schulklassen und Touristen die Altstadt und motiviert zu einem Stadtrundgang. Ein Faltblatt, auf dem das Modell mit Erklärungen abgebildet ist, und die Bronzetafeln an den historischen Gebäuden sind weitere Bausteine, die diese Stadterkundung auf eigene Faust abrunden.

Laasphe hat bereits um das Jahr 800 bestanden. 1277 ist der Ort erstmals urkundlich als Stadt belegt. Nach einem großen Brand 1438 erhielt die Stadt besondere Privilgien.

 

 

Die Volksbank Mittelhessen würdigte am 24. Mai 2011 mit der Vergabe eines Förderpreises an die BAG und die Vergabe eines Ehrenpreises an Olaf Kursawe diese beachtliche Leistung.

 



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